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Der Ausbruch über die massive Verkaufszone des Vorjahres stimmt langfristig optimistisch. Nach einer steilen Rally bleibt die Anfälligkeit für Gewinnmitnahmen vorerst aber hoch.

Der Markt ist über die zahlreichen 2016er-Hochpunkte bei 8260/80 bis 8380 Punkte nach oben ausgebrochen. Damit ist der Weg auf lange Sicht frei bis fast an die 9100er-Marke, der nachlassende Abgabedruck auf diesem Niveau ist ein klares Stärkezeichen.

Kurzfristig dürfte nun bis 8540/8630 Luft sein, dort verläuft aktuell der obere Rand des Prognosekorridors (graue Fläche im 1-Stunden-Chart), der ein zuverlässiger Indikator für Zwischenhochs ist: Bereits die jüngsten Kursschübe stoppten an der Nordgrenze dieses Kurskanals (rote Kreismarkierungen).

Die Unterseite des Prognosekorridors bei rund 8200/8250 bildet gleichzeitig das erste Ziel im Falle einer stärkeren Korrektur. Kleinere Abwärtsbewegungen dürften dahingegen bereits an den im feiner aufgelösten 5-Minuten-Chart erkennbaren Unterstützungen/Kaufzonen bei 8390, 8360 (blaue Einkreisung) sowie 8280 Punkten zum Stillstand kommen. Diese Niveaus stellen jeweils gute Einstiegspunkte zum Nachkaufen dar.