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Sobald der Swiss Market Index an seinen Monatsdurchschnittskurs zurückfällt, steigt die Nachfrage wieder – ein gutes Zeichen.

Der Markt kann zwar seit Wochen keine signifikanten neuen Hochpunkte mehr markieren, doch Sorgen müssen sich Anleger deswegen noch lange nicht machen. Dies beweist die Kursentwicklung zur Wochenmitte: Kaum reduzierte sich der Indexstand auf den Mittelwert der vergangenen vier Wochen (blaue Kurve), griffen Schnäppchenjäger verstärkt zu.

Damit bestätigte sich die zwischen 9200 und 9250 Punkten vermutete markttechnische Unterstützung, was den SMI (SMI 9449.57 0.58%) vor einer Abwärtsbewegung bewahren könnte. Gegen eine stärkeren Aufwärtstrend spricht aber auch weiterhin der um 9360/9400 vorhandene Verkaufsdruck, der sich auch im Chart der Vortage bereits manifestiert hat.

Im längerfristigen Tageschart verläuft hier zudem die Obergrenze des aktuellen Aufwärtstrends (grün) als weiterer Hemmfaktor. Damit ist eine Seitwärtsbewegung zwischen bestenfalls 9200 auf der Unterseite (oder 9050, wenn es nicht so gut läuft) und 9400 das vorerst wahrscheinlichste Weihnachts-Szenario.

Anleger, die flexibel handeln, können dies beispielsweise mit Call-Käufen an der unteren und Put-Käufen an der oberen Grenze dieser Range ausnutzen. Passende Papiere zeigt die Tabelle unten.