Genau am nördlichen Rand des kurzfristigen Prognosekorridors (graue Fläche) drehte der SMI (SMI 10056.83 -0.08%) wieder nach unten und verharrt nun in der Mitte dieses Areals. Damit stehen auch die nächsten Zielzonen auf beiden Seiten fest (rote und grüne Kreismarkierung), die sich an den jeweiligen Grenzen des Kanals bei rund 9800 und 10’100 Punkten befinden und dort auch mit weiteren potenziellen Umkehrlinien zusammenfallen, die sich aus dem linearen Aufwärtstrend des Index ableiten (dunkelgrün).

Welcher Randbereich zuerst angesteuert wird, lässt sich auf der mittelfristigen Zeitebene ebenfalls schlecht voraussagen. Geringfügig wahrscheinlicher ist, dass auf dieser Zeitebene zuerst der untere Grenzbereich des entsprechenden Schwankungskanals (blau) getestet wird, der momentan sogar noch Luft nach Süden bis an die 9700er-Marke lassen würde. Auch hier ist jedoch durch eine Verbindung vergangener Zwischenhochs und Tiefs eine insgesamt steigende Tendenz auszumachen (schwarz), deren Begrenzungen eine zusätzliche Orientierungshilfe darstellen.

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