Solange sich verschiedene Tendenzen beim Swiss Market Index widersprechen, sollte der Markt eher von der Seitenlinie aus verfolgt werden.

Kurzfristige Schwankungen des SMI spielen sich zwar noch innerhalb eines steigenden Kurskanals (grün) ab, doch in diesem Korridor fällt der Index und testet seinen unteren Grenzbereich aus. Rückschläge unter kleinere ehemalige Kaufzonen im Chart bei 10.300 und 10.100 sendeten in der jüngeren Vergangenheit eher schwächere Signale, die 10.300er-Marke diente inzwischen sogar als Preisbereich für Abverkäufe. Anleger müssen auf dieser Zeitebene vor allem darauf achten, ob der Markt wieder unter die 9950er-Marke zurückfällt, das wäre ein weiteres negatives Vorzeichen. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare