Schon an der ersten markttechnischen Unterstützungszone um 9200 stabilisierte sich der SMI (SMI 9624.16 0.44%) wieder, was Käufern zu verdanken ist die sich an den ehemaligen oberen Wendepunkten in diesem Areal orientieren. Solange die Nachfrage dort anhält, müssen Anleger keine stärkere Konsolidierung befürchten. Allerdings ist eine Ausweitung der Gewinnmitnahmen in Richtung der nächsten Zielzonen im Kursverlauf um 8850/9000 angesichts der vorausgegangenen starken Rally immer noch sehr wahrscheinlich.

Gegen einen ungebremsten weiteren Anstieg spricht, dass der SMI den oberen Randbereich seines langfristigen Schwankungskorridors (braun) erreicht hat und dort zugleich auch die Rekordhochs der Vorjahre um 9500/9600 verstärkt Verkäufer anlocken.

Erst um 8300/8460 könnte wieder von vergleichsweise günstigen Kaufkursen gesprochen werden – eine Korrektur bis in diese Zone ist aber derzeit noch nicht erkennbar.

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