Der SMI (SMI 11110.78 -0.39%) steckt in einer kurzfristigen Mini-Tradingrange zwischen 10’550 und 10’750 fest. Doch selbst wenn er ausbricht, ist das Potenzial beschränkt – nach Süden auf die südliche Randlinie seines Aufwärtstrendkanals (schwarz) bei rund 10’450/10’500 und nach Norden auf die Grenzzone des auf dieser Zeitebene berechenbaren Schwankungskorridors (graue Fläche) bei rund 10’800.

Gegen stärkere Kursgewinne spricht momentan auch die Aufwärtstrendlinie (grau) im mittelfristigen Chart bei 10’800. Daran hat der Markt bereits mehrfach nach Süden abgedreht (schwarze Pfeile). Trotzdem ist die Prognose positiv, denn alle erkennbaren Trends zeigen klar nach oben. Anleger, die markttechnische Umstände in ihre Kaufentscheidung einfliessen lassen, können somit optimistisch bleiben – sollten sich somit vor dem Aufstocken bestehender Long-Positionen jedoch vielleicht noch etwas gedulden.

(Quelle der Grafiken: www.iquant.ch)

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