Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Die Märkte sind reif für eine Konsolidierung. Die traurigen Nachrichten aus China können der Katalysator sein. Was daraus entsteht, kann derzeit noch kein Virologe vorhersagen. Was macht man nun an der Börse?

Der Umgang mit Ungewissheit ist die Königsdisziplin. Prognostizieren können wir ja nicht. Aber wir können navigieren. Und diese Kunst ist in Situationen wie der aktuellen verlangt.

Navigieren ist verlangt

Meine letzte Kolumne zum SMIM war am 23. Oktober 2019 erschienen. Damals setzte ich zur Illustration ein 20-Monate-Bollinger-Band ein. Heute verwende ich ein 10-Monate-Band. Der SMIM, den ich damals beschrieb als «Botschafter einer Entspannung an den Börsen just zu der Zeit, als Warnungen vor negativen Konjunktureinflüssen auf die Aktienkurse zunehmen», ist mittlerweile stärker als der SMI.

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