Märkte / Devisen

SNB: Stützungskäufe, aber keine Manipulation

Die Sichtguthaben der Banken sind erneut leicht gestiegen. Das deutet auf Devisenmarktinterventionen der Nationalbank hin.

Fünf Jahre nach der Aufgabe des Euromindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) zeigt sich der Franken in alter Stärke.

Der Euro kostet derzeit noch 1.0736 Fr., so wenig wie seit 2017 nicht mehr.

Der Kurs läge wohl noch tiefer, wenn die SNB nicht mit Eurokäufen etwas dagegenhalten würde.

Auch in der vergangenen Woche sind die Sichtguthaben der Banken bei der SNB gestiegen, um 1,34 Mrd. auf 585,8 Mrd. Fr. Eine Zunahme dieser Einlagen ist in der Regel die Folge von Interventionen der Zentralbank.

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Leser-Kommentare

Lara D'Alessio 08.02.2020 - 14:07

Mr. JORDAN von SBN sollte die negativ ZINSEN zwar erhöhen aber nur für die ausländische Investoren die von Spekulationen profitieren. Er sollte die Ersparnisse des Schweizer Volks hüten und verteidigen.