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So gleist man die 3a-Vorsorge richtig auf

Mit Sparen in der Vorsorge 3a sollte frühzeitig begonnen werden. Denn die späteren Renten von AHV und Pensionskasse reichen nur fürs Nötigste.

Thomas Hengartner

Das Ersatzeinkommen von AHV und Pensionskasse macht im Alter bestenfalls 60% des zuletzt erzielten Salärs aus. Gemäss der Neurentenstatistik stand 2019 die neu von Pensionskassen gewährte Monatsrente im Medianwert auf 1713 Fr. Der Betrag ist davon beeinflusst, dass manche Neupensionierte vor der Berechnung der Pensionsrente einen Teil des Vermögens bar kassierten.

Mit dem Teil des jährlich verfügbaren Geldes, das man gemäss der eigenen Finanzplanung bis zur fernen Pensionierung entbehren kann, sollte in erster Linie die eigene Altersvorsorge 3a aufgebaut werden. Denn hier ist der Jahresbetrag begrenzt, anders als bei Zusatzeinzahlungen auf das eigene Pensionskassenvermögen.

An die 3a-Privilegien gelangen

Für angestellte Erwerbstätige sind Einzahlungen bis jährlich 6883 Fr. erlaubt. Für Selbständigerwerbende ohne Anschluss an eine Vorsorgeeinrichtung sind bis 20% des Nettoerwerbseinkommens zulässig, maximal jedoch jährlich 34’416 Fr. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare

René Richner 15.05.2021 - 20:43

Also für einen U40 ist doch ein 3a Konto keine Lösung…?
Ab 10 Jahre Anlagehorizont kommt doch nur ein Depot bei einer Bank in Frage.