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So handeln Sie richtig mit Aktien

Das Kaufen und Verkaufen von Aktien an der Börse birgt Fallen. Wie Anleger sie einfach umgehen können.

Pascal Meisser

Ein paar Klicks beim Online-Broker des Vertrauens – und die gewünschten Titel liegen im Aktiendepot. Was auf den ersten Blick so einfach aussieht, kann unerwartete Fallen bergen. Anleger müssen beim Handel mit Wertschriften ein paar wichtige Punkte beachten, um böse Überraschungen zu vermeiden.

«Finanz und Wirtschaft» zeigt die verschiedenen Auftragsarten in der Übersicht mit all ihren Vor- und Nachteilen – vom beliebten und schnellen Bestens-Auftrag bis zum äusserst komplexen Stop-Buy-Limit-Auftrag.


Bestens/Auftrag ohne Limite


«Bestens» ist die einfachste Art, mit Aktien zu handeln. Dabei wird der eigene Kauf- oder Verkaufsauftrag an der Börse aufgegeben und zum nächstmöglichen Kurs abgewickelt (vgl. Grafik 1). Der Begriff «bestens» ist für Nichtprofis oft irreführend, weil der «beste» Preis nicht immer gleichbedeutend ist mit einem guten Preis, vor allem in einigen Spezialsituationen. (vgl. unten). Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.