Unternehmen / Schweiz

Sparbatze will die Säule 3a aufmischen

Das Fintech setzt in der privaten Vorsorge auf Themenfonds. Günstige digitale Angebote stossen auf gute Nachfrage.

Vorsorgesparern bieten sich immer mehr Gelegenheiten, kostengünstig für die Zeit nach der Pensionierung vorzusorgen. Am Mittwoch ist mit Sparbatze bereits der fünfte rein internetbasierte Anbieter von 3a-Vorsorgelösungen gestartet. Hinter der Plattform stehen der ehemalige Investmentbanker und Unternehmensberater Ivan Sosio sowie Oliver Steeg, der zuvor beim Zürcher Fintech Additiv tätig war. Depotbank ist die Zuger Kantonalbank. 

Seit Viac als Pionier im Herbst 2018 die erste rein digitale Vorsorgelösung eingeführt hat, ist die Zahl der Anbieter sukzessive gestiegen. So offerieren inzwischen auch Descartes Vorsorge und Selma Finance deutlich günstigere 3a-Lösungen als etwa herkömmliche Banken und Versicherungen. Dieses Jahr ist mit dem Angebot Frankly der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erstmals ein Anbieter ausserhalb der Fintech-Jungunternehmen auf den Markt gekommen. 

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