Unternehmen / Schweiz

Spotlight 2016: Top oder Flop

Kein Durchbruch für Meyer Burger

Die Ausgangslage: Der Thuner Solarzulieferer wird 2016 den Break-even im rein operativen Geschäft endlich schaffen und zum Halbjahr Neuaufträge in Höhe von 260 Mio. Fr. verzeichnen. Das ist deutlich mehr als im Vorjahr. Noch wichtiger: Der operative Cashflow ist positiv, netto fliessen keine Barmittel mehr ab. Eine eindeutige Trendwende ist das aber noch nicht. Substanzielle Nachfrage nach der Heterojunction-Technologie fehlt, ebenso Grossaufträge, die diesen Namen verdienen. Der  Konzern ist immer noch angezählt: Im Frühjahr 2017 muss eine Obligation von 130 Mio. Fr. zurückgezahlt werden. Die Refinanzierung ist nicht gesichert. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.