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Unternehmen / Schweiz

Galenica hat eine Baustelle weniger

Der Investor Sprint hat seine Beteiligung am Berner Gesundheitsunternehmen ganz abgebaut. Das nimmt Druck von den Aktien. Nun rücken die Aufspaltung und das Potenzial von Relypsa in den Fokus.
Anleger in Galenica können aufatmen: Grossaktionär Sprint hat seine Beteiligung mit dem jüngsten Verkauf eines Pakets von 9,64% mittlerweile komplett abgebaut. Ursprünglich hielt Sprint 20% an dem Pharma- und Apothekenunternehmen. Wie «Finanz und Wirtschaft» bereits letzte Woche herausgefunden hatte, hat die BZ Bank von Investor Martin Ebner bei den ausserbörslich abgewickelten Deals geholfen. Die Aktien gingen an langfristig orientierte Investoren, wie dem Immobilienunternehmer Remo Stoffel. Ängste vor einer künftig deutlich höheren Volatilität sind damit wohl passé.

Galenica, die die Verkaufstransaktionen eng begleitet hat, kann sich nun endlich ausschliesslich den verbliebenen Baustellen widmen. «Die Unsicherheiten um Sprints Aktienpaket haben die Aufspaltung in zwei Unternehmen behindert. Wir erachten die Platzierung der Sprint-Beteiligung deshalb als exzellente Neuigkeit für das Unternehmen», schreibt Bruno Bulic, Analyst bei Baader Helvea.

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