Unternehmen / Immobilien

SPS-CEO Zahnd: «Prime-Immobilien sind nicht überbewertet»

Der Chef des Schweizer Marktführers sieht eine intakte Nachfrage nach Büroflächen an guter Lage – trotz Home Office.

Für Immobilien wird in der Schweiz viel bezahlt. Institutionelle Anleger suchen Rendite und engagieren sich deshalb im Immobilienmarkt. René Zahnd, CEO von Marktleader Swiss Prime Site (SPS), ist für sein Unternehmen dennoch zuversichtlich. Der Fokus wird auf der Entwicklung eigener Projekte liegen.

Herr Zahnd, ein Pfeiler von Swiss Prime Site, der Büroflächenmarkt, steht in Zeiten von Covid-19 und Home Office im Mittelpunkt des Interesses. Wohin geht die Reise?
Auf dem Büroflächenmarkt öffnet sich die Schere zwischen den Zentren, dem Central Business District CBD, und der Agglomeration weiter. Abseits gelegene Flächen werden vermehrt leerstehen, was die Mietpreise in der Peripherie unter Druck setzt. In den Prime-Lagen, wo wir aktiv sind, ist die Nachfrage intakt. Da erwarte ich weder einen Einbruch noch dass wir Mietkompromisse eingehen müssen. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare