Unternehmen / Immobilien

SPS: Ein Gebäudekonzept soll die Betriebskosten senken

Der Immobilienkonzern verspricht sich einiges von seinem Projekt JED Schlieren.

(AWP) Swiss Prime Site (SPSN 96.65 0.16%) (SPS) will mit dem Gebäudekonzept «2226» die Unterhalts- und Betriebskosten massiv reduzieren.  Immobilien würden in Massivbauweise erstellt und wiesen dadurch einen hohen Speichereffekt auf, teilte der grösste börsennotierte Schweizer Immobilienkonzern am Dienstag mit. Zur Anwendung gelangt das Konzept erstmals bei dem Projekt JED Schlieren.

Der Name des Programms geht darauf zurück, dass 22 bis 26 Grad Celsius der Temperaturbereich sei, in dem sich Menschen gerne aufhielten und arbeiteten, hiess es weiter.

Die Oberflächen und Materialien seien so konzipiert, dass sie Temperaturschwankungen optimal ausgleichen könnten. Die Gebäude kämen ohne Heizung, Lüftung und Kühlung sowie ohne Zuführung von Fremdenergie aus. «Das Ziel ist es, die Temperatur in den Innenräumen konstant zwischen 22 und 26 Grad Celsius halten zu können», schrieb SPS. Die Unterhalts- und Betriebskosten lägen bei lediglich 50% im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien.

Die komplette Historie zu SPS finden Sie hier. »

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