Unternehmen / Immobilien

SPS hat einige Pfeile im Köcher

Der Immobilienriese beeindruckt mit seiner Projektpipeline. Die Aktien haben aber ihren Preis.

Die Entwicklung eigener Projekte wird für Immobiliengesellschaften immer wichtiger. Und das aus zwei Gründen: Dadurch lässt sich die Vermietungsbasis erweitern, wenn dies auf dem Transaktionsmarkt kaum mehr möglich ist, etwa weil das Preisniveau zu hoch ist.

Zudem spült der Verkauf von fertigen Projekten Mittel in die Kasse, mit denen weitere Entwicklungen finanziert werden können. In diesem Rennen ist Swiss Prime Site (SPS) in einer guten Ausgangslage.

Das grösste kotierte Immobilienunternehmen der Schweiz wartet mit einer Pipeline im Wert von mehr als 2 Mrd. Fr. auf. Unter den rund zwanzig Vorhaben sind einige prominente Projekte im Raum Zürich, in die SPS am Investorentag Einblick bot.

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