Unternehmen / Immobilien

Swiss Prime Site setzt auf Fokussierung

Analyse | Der Immobilienkonzern will die Tertianum-Gruppe verkaufen. Die Trennung von weiteren Unternehmensteilen steht aber nicht zur Diskussion.

«Durch den Verkauf von Tertianum schaffen wir Raum für das Kerngeschäft Immobilien», begründet René Zahnd, CEO Swiss Prime Site (SPS), den Entscheid zum Verkauf. Für die zweite Wachstumsphase sei SPS nicht mehr der richtige Eigentümer, sagte er an der Analystenkonferenz, an der das Unternehmen solide Halbjahreszahlen vorlegte.

Seit dem Einstieg 2013 baute SPS den Bereich Leben im Alter sukzessive von 20 auf inzwischen knapp 80 Einheiten mit fast 2000 Wohnungen und 3300 Pflegebetten aus. Der Jahresumsatz wird 2019 erstmals mehr als 500 Mio. Fr. erreichen und der Betriebsgewinn (Ebit) erstmals über 30 Mio. Fr. liegen.

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