Unternehmen / Immobilien

SPS behält nach Rekordjahr die Zuversicht

Analyse | Der Immobilienkonzern liegt mit dem Ergebnis für 2019 über den Prognosen. Die Aktien zählen im schwachen Gesamtmarkt zu den wenigen Gewinnern.

Wolfgang Gamma

Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site hat sich auch im zweiten Halbjahr gut geschlagen. Die angekündigte Leistungssteigerung im Segment Dienstleistungen gelang, die Mieteinnahmen stiegen etwas stärker als im Markt erwartet. Auch auf vergleichbarer Basis legten sie leicht zu.

CEO René Zahnd ist zuversichtlich, den Schwung ins laufende Jahr mitnehmen zu können. «Die Mietpreise an den Toplagen sind stabil, teilweise lassen sich wegen des knappen Angebots sogar höhere Mieten durchsetzen», sagte er an einer Medien- und Analystenkonferenz. Erkennbar sei diese Tendenz in der Zürcher Innenstadt und auch lokal in Genf und Basel.

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