Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Coronavirus
Märkte / Anleihen

Staatsanleihen als Mittel gegen das Coronavirus

Angesichts der Unsicherheit an den Finanzmärkten lohnt es sich zu prüfen, welche Anlagen das Portfolio stabilisieren – zum Beispiel Staatsanleihen.

Auf dem aktuellen Renditeniveau fällt es schwer, sich für Staatsanleihen zu begeistern. Doch in stürmischen Zeiten erfüllen sie ihren Zweck. Seit Bekanntwerden der Corona-Epidemie im Januar sind die Kurse gestiegen und die Renditen gesunken. Dreissigjährige US-Staatsanleihen haben mit 1,82% ein Allzeittief erreicht.

Der Preis der Staatsanleihen hängt wie der der Aktien von den Konjunkturaussichten ab, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Denn per Definition werden Anleihen – sofern der Schuldner nicht bankrottgeht – am Ende der Laufzeit zu 100% zurückbezahlt. Das ist vor allem dann attraktiv, wenn es keine besseren Alternativen gibt. Zum Beispiel dann, wenn Unternehmen Verluste machen und keine Dividenden ausschütten können.

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