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Die globalen Industrieumfragen deuten auf eine kräftige, breit abgestützte Erholung hin. Das Wirtschaftswachstum könnte 2017 von 3 auf 4% steigen.

Es gibt wahrlich genug Gründe, sich um den Gang der Weltwirtschaft Sorgen zu machen: ein unberechenbarer US-Präsident mit protektionistischen Plänen, richtungsweisende Wahlen in der Eurozone und eine tickende Schuldenzeitbombe in China.

Doch die Gegenwart ist alles andere als düster. Das globale Wirtschaftswachstum beschleunigt sich. Das beste Indiz dafür sind die Frühindikatoren der Industrie. Sie befinden sich weltweit auf Erholungskurs und deuten auf eine kräftige Dynamik hin. Der globale, nach Wirtschaftskraft der Länder gewichtete Einkaufsmanagerindex (Purchasing Managers Index, PMI) ist im Februar auf 52,9 Punkte gestiegen. So hoch war das Barometer seit drei Jahren nicht mehr. Werte über 50 signalisieren eine anziehende Geschäftsdynamik, Werte darunter eine Kontraktion im jeweiligen Sektor. Historisch entsprechen solch hohe PMI-Werte einem Weltwirtschaftswachstum von 4%. Das wäre rund 1 Prozentpunkt mehr als im vergangenen Jahr.

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