Unternehmen / Ausland

Starbucks’ chinesische Herausforderung

Die Chinesin Qian Zhiya konkurriert als CEO von Luckin Coffee mit dem US-Kaffeehausgiganten. Noch im Mai soll das erst 2017 gegründete Start-up an die Börse kommen. 

Eine Frau legt sich mit dem Branchenprimus im Markt für Take-away-Kaffee an. Wenn es nach Qian Zhiya geht, wird Luckin Coffee den US-Konkurrenten Starbucks in China – zumindest, was die Zahl der Kaffeehäuser angeht – schon bald den Rang ablaufen. Qian ist CEO und Gründerin des im Oktober 2017 in Peking aus der Taufe gehobenen Start-ups.

Nur zwei Jahre nach der Entstehung betreibt Luckin dank einem halsbrecherischen Expansionskurs in 28 chinesischen Städten bereits 2370 Verkaufsstellen. Damit liegt sie momentan mit Starbucks in China gleichauf. Allein in diesem Jahr sollen 2500 weitere Luckins eröffnet werden. Mit dem deutlich günstigeren Angebot will Qian Starbucks und der englischen Costa Coffee Marktanteile streitig machen.

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