Unternehmen / Industrie

Starrag sieht Normalisierung

Analyse | Die Restrukturierung zeigt erste Wirkung. Die Aktien eignen sich für Geduldige.

Der Werkzeugmaschinenhersteller Starrag hat im zweiten Halbjahr mit 170 Mio. Fr. knapp gleich viele Aufträge hereinnehmen können wie in der ersten Jahreshälfte. Damit verzeichnet er eine Stabilisierung. Das 26% niedrigere Auftragsvolumen von 343 Mio. Fr. entspricht knapp dem Niveau von 2017, das Unternehmen bezeichnet die rückläufige Entwicklung als Normalisierung.

Rückläufig war die Nachfrage vor allem aus den Kundenindustrien Aerospace und Industrial, in geringerem Ausmass aus Energy, während Transportation annähernd das Vorjahresniveau erreicht hat. Geografisch zeigt sich vor allem eine Schwäche in Europa, gefolgt von Nordamerika. Asien lag nur geringfügig zurück.

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