Unternehmen / Industrie

Starrag läutet weitere Sparrunde ein

Analyse | Produktion am Problemstandort Mönchengladbach wird geschlossen. Aktien bergen Potenzial für Geduldige.

Der Fräsmaschinenhersteller Starrag verzeichnet im ersten Semester wie erwartet eine verhaltene Entwicklung. Die Bestellungen nehmen zwar 69% auf 150 Mio. Fr. zu, bleiben aber noch immer mehr als 10% unter dem Niveau von vor der Pandemie. Der Umsatz hat sich nach dem Einbruch von letztem Jahr gar erneut reduziert, um 10% auf 139 Mio. Fr. Verantwortlich dafür war der niedrige Auftragsbestand Anfang Jahr – und dieser wiederum hatte seine Ursache im bedeutenden Umsatzanteil der Flugzeugindustrie bei Starrag. Die Flugzeughersteller investieren pandemiebedingt nach wie vor nur sehr zurückhaltend. Starrag stellt unter anderem grosskalibrige Metallbearbeitungsmaschinen für Flugzeugteile her.

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