Märkte

Strategen plädieren fürs Durchhalten

Trotz anhaltendem Verkaufsdruck an den Börsen gibt es einige Gründe, die gegen einen panischen Ausverkauf sprechen.

Geht es nach Jeremy Grantham ist der Ausverkauf an den Börsen noch lange nicht vorbei: «Wir befinden uns in der vierten Superbubble der vergangenen hundert Jahre», schreibt der Gründer des Vermögensverwalters GMO in einem Kommentar.

Die anderen drei waren der Börsencrash 1929, während dem der marktbreite US-Aktienindex S&P 500 über fast drei Jahre 86% verlor, das Platzen der IT-Bubble 2000, währenddessen der technologielastige Nasdaq Composite 78% verlor und der Crash in Japan von 1989 wobei der Nikkei 225 bis 2003 etwa 80% verlor. Heuer rechnet er mit einem Rückgang an Wallstreet von beinahe 50%.

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