Unternehmen / Gesundheit

Straumann immer noch unter Volldampf

Analyse | Das Dentalunternehmen wächst über 15%. Der Eintritt in neue Märkte verspricht weiterhin Schwung.

Bald ist das Dutzend voll: Im zweiten Quartal steigerte Straumann den Umsatz aus eigener Kraft zum elften Mal in Folge prozentual zweistellig. Über sechs Monate stieg er 16,3%, mehr als von den Finanzanalysten erwartet.

Alle Regionen trugen dazu bei, am wenigsten Asien, das im Vorjahressemester über 30% vorangekommen war. In China wächst das Dentalunternehmen nach wie vor deutlich überdurchschnittlich, unbeeinflusst vom Handelsstreit zwischen China und den USA.

Eher 16 als 13% organisches Wachstum

Auf dieser Basis erhöhte die Geschäftsleitung die Jahresprognose für das organische Wachstum von 13% auf 13 bis 16%. Straumann dürfte den oberen Wert anpeilen. Die Finanzanalysten rechnen mit 15,7%, und damit fühlt sich Finanzchef Peter Hackel «nicht unkomfortabel», wie er gegenüber «Finanz und Wirtschaft» erklärte. Er sehe keinen Grund, wieso das zweite Semester schlechter ausfallen sollte.

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