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Unternehmen / Schweiz

Streicheleinheiten für Leonteq

Dem Derivatspezialisten droht 2017 ein Verlustjahr. Zu glauben, das Unternehmen sei marod, geht aber zu weit.

Nach einem Jahr der Hiobsbotschaften konnte Leonteq am Donnerstag für einmal gute Nachrichten vermelden. Der Finanzinvestor Rainer-Marc Frey ist mit seinem Fonds H21 Macro Limited beim Derivatspezialisten eingestiegen. Der Fonds, verwaltet von Horizon21, hält nun 7,46% am Derivatspezialisten.

Genauer gesagt stockte Frey sein Paket auf. Schon länger war der Baselbieter an Leonteq beteiligt, unter der meldepflichtigen Schwelle von 3%. Die neuen Titel erwarb er wahrscheinlich vom Staatsfonds von Singapur, der am Donnerstag meldete, seine Beteiligung habe die 3%-Schwelle unterschritten.

Auf die gebeutelten Leonteq-Titel wirkte Freys Aktion jedenfalls wie ein Aufputschmittel. Waren die Aktien 2016 noch die grossen Verlierer im Schweizer Markt, gewannen sie diese Woche rund 36%. Horizon21 will keine Stellung zur Sache nehmen. CEO Stefan Masek: «Als private Investoren geben wir keine Informationen zu unseren Investitionen».

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