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Mit seiner Wandlungsfähigkeit hat der Industriekonzern aus Winterthur manchen Stürmen getrotzt.

Pumpen, Schiffsmotoren, Webmaschinen: Die Produktpalette des Sulzer-Konzerns umfasst zeitweise mehr als zwanzig Geschäftsfelder. Technik und Qualität haben Vorrang vor wirtschaftlichem Denken, was des Öftern zu tiefgreifendem Wandel zwingt.

Ein externer Schock kommt allerdings erst 1987 auf den Konzern zu. Der Financier Tito Tettamanti stellt Forderungen, die das Management des über fünf Generationen hinweg von der Familie Sulzer geformten Konzerns überfordern. Nur dank eines Zufalls wird Sulzer Tettamanti los.

Den Willen zur Veränderung haben Johann Jakob und Salomon Sulzer bereits 1834, als sie die Gebrüder Sulzer gründen. Sie überzeugen Vater Johann Jakob, die von Grossvater Salomon 1775 gegründete Messinggiesserei auf eine wirtschaftlich tragfähige Basis zu stellen.

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