Sich anzupassen, ist wichtig. Das gilt sowohl bei der Selektion der Aktien, denn man will ja die Besten im Port­folio haben, als auch für die Markt­phasen. Was nützt es, mit gleich grossem Engagement herunterzufahren?

Während die Methodik der Besten-Selektion einigermassen unverfänglich und deshalb weit verbreitet ist, verlangt das Timing wesentlich mehr Stand­vermögen. Es ist stressiger, aber auch deutlich profitabler. Wer zwischen März und Mai letzten Jahres 40 oder 50% gewonnen hat, musste sich danach nicht kleine Gewinne zusammenklauben. Die Strategie definiert, was ­gemacht oder gelassen wird – und sie muss zum Investor passen. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?