Unternehmen / Konsum

Swatch-Group-Aktien zum Aktionspreis

Die Titel des weltgrössten Uhrenherstellers haben seit Sommer 2018 massiv an Wert eingebüsst. Was nun für den Einstieg spricht – und was dagegen.

Mit der offiziellen Eröffnung der «Schlange» haben sich Swatch Group und ihr CEO Nick Hayek vergangene Woche selbst gefeiert. Der tierische Übername leitet sich von der schlangenartigen Form des neuen Hauptsitzes des weltgrössten Uhrenherstellers in Biel ab. 220 Mio. Fr. investierte Swatch Group in drei neue Gebäude, die auch die Marken Omega und Swatch beheimaten.

Weniger zu feiern hatten zuletzt hingegen die Aktionäre der Swatch Group. Seit Sommer 2018 haben sich die Notierungen nahezu halbiert. Im Vergleich dazu liegen die Valoren von Konkurrent Richemont ein Viertel tiefer. Noch grösser ist die Diskrepanz zum Swiss Performance Index (SPI), der den Schweizer Aktienmarkt in der Breite abdeckt. Er hat über denselben Zeitraum 16% an Wert gewonnen.

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