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Unternehmen / Schweiz

Swatch Group droht der Ausschluss aus dem SMI

Erich Bürgler und Jan Schwalbe
Der Luxusgüterkonzern will seine Rechnungslegung nicht ändern, nur um im SMI zu bleiben. Für Nick Hayek ist ein Rauswurf «kein Problem».

Swatch Group droht aus dem Swiss Market Index SMI zu fliegen. Dies, weil der weltgrösste Uhrenkonzern die Rechnungslegung umgestellt hat. Die Börsenaufsicht SIX Exchange Regulation will eine neue Richtlinie einführen, die nur noch Unternehmen mit Berichterstattung nach einem internationalen Standard im Leitindex duldet. Swatch-Group-Chef Nick Hayek zeigt sich im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft» über den möglichen Ausschluss gelassen.

Das gemessen an der Kapitalisierung zehntgrösste Unternehmen an der Schweizer Börse wendet seit Anfang Jahr die ­Bilanzierungsrichtlinien von Swiss GAAP FER an, ein Standard, der grundsätzlich für kleinere und mittelgrosse Unternehmen gedacht ist. Zum Schritt entschloss sich Swatch Group wegen der immer umfassenderen Vorschriften unter dem International Financial Reporting Standard (IFRS). Dessen Anwendung will die Überwachungsstelle der SIX aber in Zukunft zur Bedingung für den Verbleib im SMI machen.

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