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Unternehmen / Schweiz

Swiss Life im Visier der USA

Verlangt werden Auskünfte über die Hintergründe von Versicherungstransaktionen mit US-Bürgern. Erste Bussgeldschätzungen fallen moderat aus.

Die Aktionäre des Versicherers Swiss Life haben diese Woche ruhig Blut bewahrt. Die Nachricht, dass die amerikanische Justizbehörde Auskünfte zu Lebensversicherungsverträgen mit US-Bürgern verlangt, hat keine Verkaufswelle ausgelöst. Das Unternehmen machte am Donnerstag öffentlich, dass Gespräche darüber begonnen hätten. «Die Finanzmarktaufsicht Finma ist informiert», sagte auf Anfrage Sprecher Christian Pfister.

Der Austausch mit dem Department of Justice DoJ steht gemäss Pfister noch ganz am Anfang, und das weitere Vorgehen sei offen. Im Visier der Amerikaner ist das Geschäft mit Insurance Wrappers. Das sind anlagegebundene Lebensversicherungen, bei denen das Vermögen vom Kunden bzw. von seiner Bank vorwaltet wird (vgl. Textbox unten).

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