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Unternehmen / Finanz

Swiss Re rechnet mit 3,6 Mrd. $ für Katastrophen

Hurrikane und Erdbeben hinterlassen beim Rückversicherer hohe Quartalsbelastungen. Die Kapitalbasis ist genügend kräftig. Die Aktien legen zu.

Der Rückversicherer Swiss Re zahlt, wofür jedes Jahr happige Prämien erhoben werden. Spitzenschäden der schweren Tropenstürme und Erdbeben des zurückliegenden Monats werden 3,6 Mrd. $ verschlingen, wie das Unternehmen am Freitag publik gemacht hat.

Das Quartalsergebnis dürfte tiefrot ausgefallen sein. Details gibt der Konzern am 2. November bekannt.

Das Unternehmen hat die Geschäftsrisiken jedoch längst diversifiziert. Die Bereiche Lebensrückversicherung und Administrierung zugekaufter Bestände von Einzellebenpolicen bringen jedes Quartal wertvolle Gewinnbeiträge ein. Doch das wird nicht reichen.

Aktienrückkauf vom Tisch

Auszugehen ist davon, dass der Überschuss des ersten Semesters von 1,2 Mrd. $ aufgezehrt ist. Vom Schlussquartal wird abhängen, ob Swiss Re gar einen Jahresverlust wird ausweisen müssen. Dank Eigenmitteln von 34 Mrd. $ kommt das Unternehmen aber auch in einem solchen Szenario nicht in Kapitalnot.

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