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Swiss Re: Co- statt Autopilot

Der Rückversicherer kooperiert mit Daimler und sichert sich langfristig Vorteile.

Die Revolution des autonomen Fahrens ist vertagt, Sicherheitsbedenken und regulatorische Hürden überwiegen. Doch auch wenn der Autopilot auf sich warten lässt – es gibt Fortschritte: Eine neue Luxuslimousine von Mercedes soll autonomes Fahren auf «Level 3» beherrschen. Haftbar wäre dann erstmals nicht mehr der Fahrer, sondern der Hersteller.

Dieses und andere Szenarien wollen der Schweizer Rückversicherer Swiss Re und Daimler Insurance Services – Teil des Mercedes-Mutterkonzerns – in einem Berliner Joint Venture namens Movinx vorwegnehmen. «Ziel ist es, volldigitale Motorfahrzeug- und Mobilitätsversicherungsprodukte zu entwickeln», schrieb Swiss Re am Montag. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.

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