Unternehmen / Industrie

Swiss Steel sieht leichte Entspannung

Analyse | Der Stahlhersteller spürt etwas mehr Nachfrage aus der Automobilbranche. Die Finanzierung ist dank Martin Haefner fürs Erste gesichert.

Swiss Steel hat im Verlauf des dritten Quartals eine marginale Erholung zum aussergewöhnlich schwachen Vorquartal verzeichnet. Seit Mitte August erhole sich der Umsatz von den Covid-19-Effekten, sagte CEO Clemens Iller an der Telefonkonferenz. Die Talsohle sei im Juni durchschritten worden, und der Auftragseingang sei auch im Oktober sehr gut gewesen, ergänzte der Chef des Herstellers von Speziallangstahl.

Die Kurzarbeit in dem Unternehmen, das bis vor kurzem noch Schmolz + Bickenbach hiess, sei bereits wieder rückläufig. Insgesamt dürfte im vierten Quartal eine zaghafte Erholung zu sehen sein. Die Hoffnung gilt nun ganz einer weiteren Erholung im kommenden Jahr. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?