Eingeloggt Nicht eingeloggt Suche E-Mail Leseliste Aktiv auf Leseliste Drucken Uhr E-Mail Term-Tag Arrow Left Arrow Right Arrow Down Arrow Up Charts Lock Abo Circle Circle Open Six Exchange Six Exchange Facebook Twitter Linkedin Xing Googleplus Whatsapp
Unternehmen / Konsum

Telecomsektor setzt nur zögernd auf Inhalte

In Kontinentaleuropa sind exorbitante Gebote für Sportübertragungsrechte noch die Ausnahme. Doch der Wettbewerbsdruck zwingt zum Handeln.

Satte 4,2 Mrd. £ – fast 6 Mrd. Fr. – legte der britische Bezahlsender und Breitbandanbieter Sky für Live-Übertragungsrechte an 126 Premier-League-Spielen im Februar auf den Tisch. Fast dreimal so viele Tantiemen flossen der Topliga für die Saison 2016/19 gegenüber 2010/13 zu. Ein Warnzeichen für Telecominvestoren: Der Kampf um Inhalte wird härter und teurer; die Risiken steigen.

Mitverantwortlich für die Preisexplosion ist BT Sport. Die Tochter des britischen Telecomriesen BT Group trieb den Preis für die Premier-League-Rechte hoch und zahlte zusätzlich zu Sky fast 1 Mrd. £ (1,4 Mrd. Fr.) für 42 Spiele. Schon 2013 liess sich BT Champions- und Europa-League-Rechte rund 900 Mio. £ kosten.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.