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Thema der Woche 12/2015: Kein Ende der negativen Renditen in Sicht

J.P. Morgan Asset Management

Europäische Märkte machen weiterhin Schlagzeilen: Der Euro fällt auf einen neuen Tiefstand in diesem Konjunkturzyklus und auch die Renditen von vielen Staatsanleihen in der Eurozone fallen auf Tiefststände.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat letzte Woche mit dem Quantative Easing begonnen und der Ankauf von Anleihen im Volumen von monatlich 60 Mrd. Euro hat zu einem gestiegenen Interesse nach in Frage kommenden Anleihen geführt. Allem Anschein nach hat diese Nachfrage negative Renditen von vielen Anleihen in der Eurozone zur Folge. Rund 30% der Staatsanleihen in der Eurozone haben bereits negative Renditen und wie das Chart der Woche zeigt, ist der Anteil seit August letzten Jahres stark gestiegen.

Da die EZB die Bewertungsniveaus nicht im Fokus hat, könnten die negativen Renditen noch eine Weile bestehen bleiben und eine weiterhin schwächelnde Währung und hohe Aktienbewertungen zur Folge haben.

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