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Thema der Woche 24/2016: Renditen von Unternehmensanleihen aus der Eurozone

J.P. Morgan Asset Management

Im Juni wird die Europäische Zentralbank (EZB) erstmals Anleihen kaufen, die von Unternehmen ausserhalb des Finanzsektors begeben wurden. Wie die oben stehende Grafik zeigt, ist es der EZB auch ohne den Kauf eines einzigen Wertpapiers gelungen, die Renditen der Unternehmensanleihen fast auf Rekordtiefs zu drücken. Allein das Potenzial massiver Käufe auf dem Corporate-Markt hat dazu geführt, dass nun auch diese Anlageklasse neuerdings negative Renditen verzeichnet.

Bei Unternehmensanleihen aus der Eurozone hat der Anteil der Titel mit Negativzinsen inzwischen einen Rekordwert von 2% des Index erreicht. Dieser Prozentsatz wird wahrscheinlich noch steigen, sobald sich das Ankaufprogramm der EZB in den kommenden Monaten beschleunigt. Neben den Unternehmensanleihen, die davon natürlich profitieren, dürfte dies auch europäischen Hochzinsanleihen und Aktien zugutekommen.

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