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Thema der Woche 33/2017: Steigende Zustimmung für den Euro

J.P. Morgan Asset Management

Positive politische Signale in Österreich, den Niederlanden und Frankreich stützten den Euro in den vergangenen Monaten. Trotzdem könnten die nächsten 12 Monate mit der im September anstehenden Bundestagswahl sowie der Parlamentswahl in Italien im Mai 2018 für weitere politische Unsicherheit sorgen.

Die Wahlen in Deutschland sollten keine Gefahr für den Euro darstellen, da 82% der Deutschen die Einheitswährung befürworten. Investoren sollten sich bewusst sein, dass der Euro in Italien im Europavergleich die geringsten Unterstützer hat.

Allerdings ist die Zustimmung innerhalb der letzten sechs Monate von 53% auf 58% gestiegen. Dieser Anstieg impliziert ein sinkendes Risiko für ein Auseinanderbrechen der Eurozone, wovon europäische Aktien profitieren dürften.

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