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Thema der Woche 51/2017: Abflachung der US-Renditekurve

J.P. Morgan Asset Management

In letzter Zeit haben Anleger über die Auswirkungen einer Abflachung der US-Renditekurve auf den Markt nachgedacht. Während eine inverse Zinsstrukturkurve historisch signalisiert hat, dass sich der S&P 500 Index seinem Höhepunkt nähert, sollte eine flacher werdende Zinsstrukturkurve, definiert als eine Abnahme des RenditeAbstands zwischen US-Staatsanleihenrenditen mit 2 und 10 Jahren Laufzeit, keinen Anlass zur Besorgnis geben. In der Vergangenheit sind die Aktienmärkte aufgrund der flacher werdenden Renditekurve weiter gestiegen, und ein Abschwung trat erst auf, nachdem sich die Abflachung der Ertragskurve umgekehrt hatte. Robustes Wachstum und eine gesunde US-Wirtschaft dürften Aktien in den kommenden Monaten weiterhin stützen, so dass eine abflachende Renditekurve den Anlegern keine unmittelbare Sorge bereiten sollte.

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