Märkte / Makro

Trump-Kim-Gipfel lässt Börse kalt

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un haben sich auf eine Vereinbarung geeinigt. Die Börsen sind davon unbeeindruckt.

Beim historischen Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un bekennt sich der nordkoreanischen Machthaber zur Denuklearisierung. Der Streit über das atomare Aufrüstungsprogramm Nordkoreas gilt als einer der weltweit gefährlichsten Brandherde. Dennoch blieb das Kursfeuerwerk an den asiatischen Börsen aus.

«Alte Vorurteile überwunden»

Das erste persönliche Treffen zwischen den zwei Regierungschefs schien ein Erfolg gewesen zu sein. «Wir werden zweifellos eine grossartige Beziehung haben», liess Trump nach dem anfänglichen Vieraugengespräch verlauten. Kim sagte seinerseits, dass alte Vorurteile überwunden worden seien.

Der Kospi-Index verlor am Dienstag in den ersten vier Handelsstunden 0,1%, während der japanische Nikkei 225 0,2% zulegte. Der breite Asienindex ohne Japan von MSCI bewegte sich ebenfalls seitwärts, während der Goldpreis etwas nachgab. Der Dollar stieg gegenüber dem Yen auf den höchsten Stand in drei Wochen.

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