Märkte / Makro

Trump-Deal hilft China nur bedingt

Grund für die Abkühlung ist die Binnenwirtschaft. Daran ändert die Feuerpause nichts.

Der am Rande des G-20-Gipfels geschlossene Burgfrieden im amerikanisch-chinesischen Handelskrieg hat der seit längerem schwächelnden chinesischen Börse am Montag Schub gegeben. Doch wegen der verbleibenden offenen Fragen kehrte schon am Dienstag Ernüchterung ein.

Denn US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping konnten sich bei ihrem Treffen in Argentinien lediglich darauf einigen, dass die für den 1. Januar angedrohte neue Runde von Strafzöllen auf Anfang März verschoben wird. Es liegt jetzt an den Verhandlungsteams, die Details eines extrem komplexen Fragenkatalogs auszuarbeiten.

Schwierige Gespräche

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