Unternehmen / Technologie

Turbulenzen bei AMS

Behörden ermitteln wegen Insider-Geschäften. Das Unternehmen streitet das ab.

Die Aktien von AMS haben einen Lauf.  Seit Anfang April haben sich die Papiere des österreichischen Chipherstellers, die an der Schweizer Börse kotiert sind, knapp verdoppelt.  Auch bei anderen Halbleiterwerten läuft es gut. Dem Erfolg im Weg steht wieder mal nur das AMS-Management: Für einen Kursdämpfer hat ein Medienbericht ­gesorgt, die österreichische Finanzmarktaufsicht ermittle wegen des Verdachts auf Insidergeschäfte; eine Sprecherin der Wirtschafts- und Korruptionsstaats­anwaltschaft Wien bestätigte auf Anfrage von «Finanz und Wirtschaft», dass ein ­Ermittlungsverfahren in Sachen Insiderhandel im Zusammenhang AMS verfolgt werde. Das Unternehmen dementiert.

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