Unternehmen / Ausland

Uber traut sich trotz roter Zahlen

Ende der Woche sollen die Papiere des Fahrtenvermittlers erstmals gehandelt werden. Die Risiken sind wie bei Lyft hoch.

Wenigstens ehrlich ist Dara Khosrowshahi. «Wenn ihr ein vorhersehbar profitables Unternehmen wollt, kauft eine Bank», erklärte der CEO von Uber im Dezember. «Kommt nicht zu uns – ganz einfach.» Und im Börsenprospekt heisst es, der US-Fahrtenvermittler werde vielleicht nie Gewinn machen.

Dazu kommt der desaströse Börsengang von Lyft Ende März. Dennoch rennen Investoren dem Unternehmen die Bude ein. Das Uber-Börsendebüt ist für Ende der Woche geplant. Nur die aktuellen Turbulenzen könnten die höchst bewerte US-Börsenpremiere seit IPO (Initial Public Offering) des chinesischen Online-Händlers Alibaba 2014 noch stoppen.

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