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Unternehmen / Schweiz

UBS löst weiteren wichtigen Rechtsfall in den USA

Die Grundsatzvereinbarung mit der Aufsicht über die Genossenschaftsbanken schafft einen weiteren Milliarden-Rechtsstreit aus dem Weg.

Es ist eine Fussnote im Geschäftsbericht: «Die Rückstellungen für Rechtsfälle, regulatorische und ähnliche Angelegenheiten wurden im Zusammenhang mit einer Grundsatzvereinbarung mit der National Credit Union Association zur Beilegung einer RMBS-bezogenen Angelegenheit erhöht.» Dies gab UBS anlässlich der Publikation des Geschäftsberichts bekannt.

Diese Anpassung reduziert das den Aktionären zurechenbare Konzernergebnis 2016 um 102 Mio. Fr., das Ergebnis pro Aktie um 0.02 Fr. Was nach wenig klingt, ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Aufarbeitung der Rechtsfälle über missbräuchliche Praktiken beim Verkauf von Hypothekenpapieren (RMBS) in den USA vor Ausbruch der Finanzkrise.

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