Unternehmen / Finanz

UBS kämpft und verunsichert die Aktionäre

Die Grossbank wehrt sich und geht in Frankreich und den USA vor Gericht – Zeitrahmen und Ausgang offen.

Frankreich will 1,6 Mrd. € Entschädigung von UBS. Zusätzlich fordert der französische Staatsanwalt eine Busse von 3,7 Mrd. € wegen Geldwäscherei. Gleichentags die Meldung, das US-Justizministerium habe UBS anklagt, mit Verbriefung und Verkauf von US-Wohnhypotheken Investoren betrogen und mitgeholfen zu haben, die Finanzkrise auszulösen. Auch dies eine milliardenschwere Angelegenheit. In beiden Fällen ist ungewöhnlich: Statt in Hinterzimmern an einem Vergleich zu feilschen, finden die Auseinandersetzungen öffentlich statt.

Die plakativ hohen Zahlen und die Tatsache, dass UBS in zwei Ländern vor Gericht gezerrt wird, sorgten diese Woche für Aufsehen. Doch was hinter diesen Schlagzeilen ist relevant?

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare