Unternehmen / Finanz

UBS-Präsident: «Bitcoin ist kein Geld»

Axel Weber fordert, dass Regulatoren die Kryptowährung unter die Lupe nehmen. Zudem äussert sich der VRP der Grossbank zur Dividendenpolitik.

(AWP) Der Verwaltungsratspräsident der UBS, Axel Weber, hält nichts von der Bitcoin-Euphorie. Die Kryptowährung sei nicht werthaltig. Weil nun auch Kleinanleger auf den Bitcoin-Zug aufspringen, sollten die Regulatoren einschreiten.

Der Höhenflug von Bitcoin habe damit zu tun, dass allein die Nachfrage ihren Wert bestimme, was ein Konstruktionsfehler sei, sagte Axel Weber der «NZZ am Sonntag». Bitcoin sei für ihn kein Geld.

«Wir haben als Bank ganz bewusst vor diesem Produkt gewarnt, weil wir es nicht als werthaltig und nicht als nachhaltig einschätzen», sagte er weiter. Da vermehrt auch Kleinanleger in die Cyberwährung investierten, forderte er, dass die Finanzaufsicht aktiv werden soll, um die unkontrollierten Preissteigerungen in geordnete Bahnen zu lenken.

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