Unternehmen / Konsum

Uhrenhersteller reagieren auf das Coronavirus

Abgesagte Produktmessen, verschobene Kundenevents: Luxusgüterhersteller, Messebetreiber und Uhrenhändler müssen sich auf harte Zeiten einstellen.

Die Schweizer Uhrenindustrie spürt ihre Abhängigkeit von China derzeit besonders stark. Anfang Woche hat Swatch Group ihre Hausmesse «Time to move», die vom 28. Februar bis 6. März im Zürcher Peterhof zum zweiten Mal nach 2019 hätte stattfinden sollen, ersatzlos gestrichen. Seit Abgang der Swatch Group bei der Baselworld setzt CEO Nick Hayek auf ein eigenes Format, zu dem Händler und ausgesuchte Medien eingeladen sind. «Die einzelnen Marken werden ihre neuen Produkte zu einem späteren Zeitpunkt an regionalen Events präsentieren», teilte der weltgrösste Uhrenkonzern mit. Man wolle seinen Partnern nicht zumuten, in solch unsicheren Zeiten international zu reisen.

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