Unternehmen / Ausland

Diese US-Börsenneulinge lohnt es sich zu beobachten

In den USA drängen nicht nur Kolosse wie Airbnb und DoorDash an die Börse. Attraktiv sind besonders Namen aus der zweiten Reihe.

Den Überblick zu behalten, ist nicht leicht. Im laufenden Jahr sind in den USA laut dem IPO-Spezialisten Renaissance Capital bisher bereits 135 Unternehmen an die Börse gegangen. Mehr als viereinhalbmal so viele wie im Vorjahr.

Der Vergleich hinkt zwar ein wenig – war im vergangenen Frühling wegen des Ausbruchs der Coronaviruspandemie das Fenster für Börsengänge doch kurzzeitig geschlossen –, aber auch längerfristig sticht 2021 heraus. Mit 102 Börsengängen gab es im ersten Quartal laut Renaissance Capital so viele Kotierungen wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?