Unternehmen / Ausland

US-Eisenbahnen sind fast in voller Fahrt

Auch die amerikanischen Bahnbetreiber leiden unter Personalmangel. Die Fundamentaldaten und die mittelfristigen Aussichten stimmen aber zuversichtlich.

Für amerikanische Bahnbetreiber geht es aufwärts. Seit Jahresbeginn hat der Index der Eisenbahnunternehmen im S&P 500 fast 20% an Wert zugelegt und notiert damit auf einem Rekordhoch. Gründe für den Aufwärtstrend gibt es mehrere.

Die Nachfrage nach dem Transport von Gütern aller Art ist in Nordamerika so hoch wie noch nie zuvor. Optimistisch gestimmt sind deswegen auch die Analysten. Zudem sorgen Übernahmeabsichten für Kursfantasie. Doch der Reihe nach.

Vier gewinnen

Der Gütertransport in den USA ist ein klassisches Oligopol. Vier Gesellschaften teilen gemäss dem Researchunternehmen CFRA 90% des Umsatzes unter sich auf. CSX und Norfolk Southern konkurrieren im Osten des Landes und Union Pacific und Burlington Northern Santa Fe im Westen.

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