Unternehmen / Gesundheit

Novartis’ Generikadeal platzt

Analyse | Das US-Geschäft mit Tabletten und Dermatologieprodukten geht doch nicht an Aurobindo.

Rund 300 Produkte, einige Entwicklungsprojekte und drei Werke in den USA bleiben vorerst bei Novartis. Die Vereinbarung über ihren Verkauf an die indische Aurobindo wurde in gegenseitigem Einverständnis aufgelöst, wie die Unternehmen am Donnerstag mitgeteilt haben.

Als Grund geben sie an, die US-Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission (FTC) habe der Transaktion nicht in der erhofften Zeitspanne zugestimmt. Auf Nachfrage von «Finanz und Wirtschaft» gibt Novartis keine Gründe für die Verzögerung des Behördenentscheids bekannt. Immerhin wurde die geplante Transaktion bereits im September 2018 angekündigt. Mit dem Vollzug wurde zunächst für die zweite Jahreshälfte 2019, dann bis Ende 2019 und schliesslich bis Ende des ersten Quartals 2020 gerechnet.

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Leser-Kommentare

Fredy Fischli 03.04.2020 - 08:52

Da kann man den USA nur danken!